Eine Publikation des Dr. Harnisch Verlags

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  • fng MAGAZIN – Food · Nonfood · Getränke · Tobacco

    Das fng MAGAZIN ist der unabhängige Markenmonitor für den Lebensmittelhandel. Es versteht sich als das Forum qualitätsorientierter und unverwechselbarer Markenhersteller.

    Ausgabenarchiv

    Diese Fachzeitschrift wird als E-Paper mit interaktiven Inhalten angeboten.

    Aktuelle Ausgabe
    Wage zu denken! von Niels Schiff

    Alles Krise oder was?

    Die wirtschaftliche Stimmung war schon optimistischer, und die große Frage ist, spitzt diese sich weiter zu oder gibt es eine Besserung. Der Ukraine-Krieg, Inflation und Covid sind nur drei Stichwörter, die vielen Menschen gerade für den Herbst Sorgenfalten in die Stirn graben. Was auch immer passiert, bei fast allen Unternehmen nimmt der Druck, Kosten zu sparen, zu. Darunter sollte Qualität und Leistung nicht leiden.

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    Was können Markenartikler unter diesen Rahmenbedingungen tun, um ihre Produkte und Leistungen im Handel wirkungsvoll zu platzieren und zu verkaufen? Als Agentur haben wir uns auf die Handelskommunikation sowie Dienstleistungen rund um den Point of Sale spezialisiert. Deswegen möchten wir mit diesem Text einige Gedankenanstöße liefern, wie man Kosten sparen kann, ohne die Qualität anzutasten.

    Personal Promotions – ja, aber bitte individueller

    Ein Hinweis kann sich ergeben, wenn man sich anschaut, wie Personal Promotions heute eingesetzt werden. In den allermeisten Fällen sind es zu allererst reine Absatztools. Die Aktionen sind generisch, rein personalgestützt und von Marke zu Marke identisch. Lediglich das Corporate Design wird verändert. Kundenerlebnisse, Interaktivität, digitale Verlängerung in die sozialen Medien, um höhere Reichweiten zu generieren und eine Bindung auf emotionaler Ebene zu schaffen, sucht man zumeist vergeblich. Die heutige POS-Kommunikation versucht zu sehr, Skaleneffekte zu nutzen und vergisst dabei oft, mit dem Verbraucher auch tatsächlich zu kommunizieren. Bei Ausstattung und Briefing der Mitarbeiter am POS wird auf Masse statt Klasse gesetzt – denn was letztlich zählt, sind die Absatzzahlen. Doch was wäre, wenn man diese trotzdem erreicht und zusätzlich noch Markenaufbau und Markenloyalität fördert? Genau dies bietet sich, an der direktesten Schnittstelle zwischen Marke und Mensch an, wo man von Angesicht zu Angesicht mit seinem Kunden interagiert.

    Storytelling auch am POS!

    Was kann man hier sinnvoll ändern? Die Vorreiter haben erkannt, dass sie hier solche Einkaufserlebnisse schaffen müssen, die einen eindeutigen Mehrwert für den Konsumenten sowie eine konsequente Serviceorientierung beinhaltet. Viele Unternehmen und Marken agieren genau deswegen heute erfolgreich. Sie haben verstanden, dass auch bei Personal Promotions eine Geschichte erzählt werden muss. Warum ist Storytelling in aller Munde, aber am POS selber findet dies kaum statt? Die Geschichte kann man schließlich aus der Klassik aufgreifen und digital verlängern. Hierbei bieten sich interaktive Tools wie Photobooth, Mobile-Games und E-Couponing an, um dem Shopper einen zusätzlichen Mehrwert zu bieten.

    Kreative und interaktive Standkonzepte mit angenehmer Licht- und Farbgestaltung, welche modular auf verschiedene Marktgrößen adaptierbar sind, erreichen eine längere Verweildauer und Beschäftigung der Shopper mit Marke und Produkt ein. Auch den Markenbotschaftern der Personal Promotions sollte eine höhere Priorität erhalten. Diese müssen zur Marke und dem Produkt passen, über umfassendes Wissen des Unternehmens, seiner Marke und Produkte verfügen sowie Spaß und Leidenschaft am täglichen Umgang und der Beratung von Menschen haben.

    Lesen Sie den ganzen Artikel in der fng 4/2022.

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