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    Das fng MAGAZIN ist der unabhängige Markenmonitor für den Lebensmittelhandel. Es versteht sich als das Forum qualitätsorientierter und unverwechselbarer Markenhersteller.

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    Aktuelle Ausgabe
    vegan + veggie next level:

    Im Kampf gegen den Klimawandel will Nestlé bei der Ökobilanz bis 2050 weltweit die Grüne Null  erreichen

    Wie Grün wir Konsumenten im Alltag leben, sagt aus, was wir in den Einkaufswagen legen. Jeder Bürger in Deutschland verursacht im Jahr durchschnittlich zehn Tonnen des Treibhausgases CO². Und das liegt nicht nur an Flugreisen oder am Autofahren, sondern ganz erheblich auch am Essen.

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    Die jüngsten Flutkatastrophen in weiten Teilen Deutschlands und in benachbarten Regionen mit ihren verheerenden Auswirkungen für Mensch und Natur haben schlagartig ein Thema wieder in den Fokus gerückt: Die Sorge um den Klimawandel. Immer weniger Bürger außer den unverbesserlich Gestrigen in Politik und Gesellschaft – dies gilt hierzulande ebenso wie in anderen Staaten dieser Erde – hegen Zweifel daran, dass Tod bringende und zerstörerische Naturereignisse vornehmlich von uns Menschen verursacht werden.

    Daher hat die kürzlich vorgestellte Nestlé -Studie 2021 „So klimafreundlich is(s)t Deutschland“ eine besonders aktuelle Bedeutung. Die Dokumentation hat für den weltgrößten Lebensmittelkonzern das Institut für Demoskopie Allensbach erarbeitet. Als wichtigste globale Herausforderung sehen 68 Prozent der Befragten die Bekämpfung des Klimawandels und mehr als zwei Drittel fordern schnelle und umfassende Maßnahmen gegen die wachsende Erd-erwärmung. Aus dieser klaren Meinungslage hat der Konzern rasch Konsequenzen gezogen. Neben mehr Aufklärung, Transparenz und Optimierung des Produktportfolios möchte Nestlé weitreichende Klima-Ziele umsetzen, die einen Wandel des gesamten Geschäfts zur Folge haben sollen.

    Zum Schutz des Klimas spricht sich Marc -Boersch, Vorstandschef von Nestlé Deutschland, klar dafür aus, Mensch und Natur im Sinne einer sozialen, ökologischen und humanen Marktwirtschaft in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu gehöre auch, zur Unternehmenssteuerung ganz selbstverständlich den ökologischen Fußabdruck von Produkten über Ökobilanzen zu messen. „Deshalb haben wir in unseren Lieferketten, Prozessen und den vielen Produkten konkrete Schritte eingeleitet, um bis 2050 als Unternehmen weltweit die Grüne Null zu erreichen“, erklärt Marc Boersch.

    Den ganzen Artikel lesen Sie in der fng3.

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